Wert / Zeit

Wert / Zeit

Ein Essay über die Grundsätze der Politischen Ökonomie

تأليف : محمد عادل زكي ، ترجمة : Lena Wagner

النوعية : الإقتصاد

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Diese Studie bietet eine kritische Reflexion über das Konzept des Wertes, wie es in der politischen Ökonomie Gestalt angenommen hat, und nimmt die Debatte dort wieder auf, wo sowohl die klassische politische Ökonomie als auch der Marxismus sie verlassen hatten. Sie ruft nicht nur die alten Kategorien in Erinnerung, sondern schlägt eine Rekonstruktion des Wertmaßes selbst vor, indem sie das Element der Zeit in dessen Bestimmung einführt – ein Element, das seit den Schriften des neunzehnten Jahrhunderts lange vernachlässigt wurde. Aus dieser Perspektive betrachtet die Studie die dialektische Beziehung zwischen Mensch und Maschine neu, nicht als eine simplistische Opposition zwischen Arbeit und Technologie, sondern als ein tieferes Verständnis dafür, wie Wert in einer Zivilisation entsteht, die die Bedingungen ihrer eigenen Existenz kontinuierlich reproduziert. Technologischer Fortschritt führt nicht zur Auslöschung des Wertes, sondern vielmehr zu einer Umgestaltung der Bedingungen seiner Produktion und Verteilung in Übereinstimmung mit den vorherrschenden Formen sozialer Herrschaft. Die Maschine eliminiert die Arbeit nicht; sie reorganisiert sie und generiert durch sie neue Formen der Arbeit in verschiedenen Wirtschaftsräumen. Technologie, während sie den individuellen Wert von Gütern und Arbeit reduziert, tut dies nicht als Manifestation sozialen Fortschritts, sondern als Ergebnis eines sozialen Kampfes zwischen Produktivkräften und Herrschaftskräften. Als Antwort auf westliche Thesen, die das Ende der Arbeit und das Verschwinden des Wertes unter dem Banner der „technologischen Revolution“verkünden, nimmt diese Studie eine kritische Haltung ein, die die Zentralität der Arbeit wieder bekräftigt. Sie betont, dass der Wert – als historisch-soziale Beziehung – nicht verschwindet, sondern sich in seinen Erscheinungsweisen wandelt. Sie zeigt auch, dass der Kapitalismus angesichts dieser Transformationen nicht zusammenbricht, sondern sich stattdessen durch Anpassungsmechanismen an das reproduziert, was als seine eigene Negation erscheint. Dieser Text zeichnet nicht nur den Einfluss der Technologie auf die politische Ökonomie nach; er schlägt einen alternativen theoretischen Weg zum Verständnis des Wertes vor – einen, der die Zeit in den Mittelpunkt der Analyse stellt und die zugrundeliegende Dialektik zwischen Arbeit und Technik, zwischen Gesellschaft und Maschine sowie zwischen Wert und Zeit bekräftigt.
Diese Studie bietet eine kritische Reflexion über das Konzept des Wertes, wie es in der politischen Ökonomie Gestalt angenommen hat, und nimmt die Debatte dort wieder auf, wo sowohl die klassische politische Ökonomie als auch der Marxismus sie verlassen hatten. Sie ruft nicht nur die alten Kategorien in Erinnerung, sondern schlägt eine Rekonstruktion des Wertmaßes selbst vor, indem sie das Element der Zeit in dessen Bestimmung einführt – ein Element, das seit den Schriften des neunzehnten Jahrhunderts lange vernachlässigt wurde. Aus dieser Perspektive betrachtet die Studie die dialektische Beziehung zwischen Mensch und Maschine neu, nicht als eine simplistische Opposition zwischen Arbeit und Technologie, sondern als ein tieferes Verständnis dafür, wie Wert in einer Zivilisation entsteht, die die Bedingungen ihrer eigenen Existenz kontinuierlich reproduziert. Technologischer Fortschritt führt nicht zur Auslöschung des Wertes, sondern vielmehr zu einer Umgestaltung der Bedingungen seiner Produktion und Verteilung in Übereinstimmung mit den vorherrschenden Formen sozialer Herrschaft. Die Maschine eliminiert die Arbeit nicht; sie reorganisiert sie und generiert durch sie neue Formen der Arbeit in verschiedenen Wirtschaftsräumen. Technologie, während sie den individuellen Wert von Gütern und Arbeit reduziert, tut dies nicht als Manifestation sozialen Fortschritts, sondern als Ergebnis eines sozialen Kampfes zwischen Produktivkräften und Herrschaftskräften. Als Antwort auf westliche Thesen, die das Ende der Arbeit und das Verschwinden des Wertes unter dem Banner der „technologischen Revolution“verkünden, nimmt diese Studie eine kritische Haltung ein, die die Zentralität der Arbeit wieder bekräftigt. Sie betont, dass der Wert – als historisch-soziale Beziehung – nicht verschwindet, sondern sich in seinen Erscheinungsweisen wandelt. Sie zeigt auch, dass der Kapitalismus angesichts dieser Transformationen nicht zusammenbricht, sondern sich stattdessen durch Anpassungsmechanismen an das reproduziert, was als seine eigene Negation erscheint. Dieser Text zeichnet nicht nur den Einfluss der Technologie auf die politische Ökonomie nach; er schlägt einen alternativen theoretischen Weg zum Verständnis des Wertes vor – einen, der die Zeit in den Mittelpunkt der Analyse stellt und die zugrundeliegende Dialektik zwischen Arbeit und Technik, zwischen Gesellschaft und Maschine sowie zwischen Wert und Zeit bekräftigt.

محمد عادل زكي

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